sonderkonzerte 2017/2018

messi(ah)

messiah zum mitsingen

So, 14. Januar 2018, 17.00 Uhr

Kirche St. Peter Zürich

Lieben Sie barocke Musik und singen für Ihr Leben gerne? Wollten Sie schon immer einmal Georg Friedrich Händels Meisterwerk «Messiah» mit einem professionellen Orchester zur Aufführung bringen?

In Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble Ars Canora unter der Leitung von Stephan Fuchs lädt Sie das Capriccio Barockorchester zu einem musikalischen Erlebnis der besonderen Art ein. Mit einem zeitlich konzentrierten Probeaufwand können alle interessierten Sängerinnen und Sänger in der Kirche St. Peter mit dem Orchester die Musik Händels zum Leben erwecken.

 

Probedaten 

Dienstag, 9. Januar 2018, 19:30 - 22:00 Uhr
Freitag, 12. Januar 2018, 19:30 - 22:00 Uhr
Samstag, 13. Januar 2018, 09:30 - 12:30 Uhr und 13:30 - 17:00 Uhr
Alle Proben finden im Kirchgemeindehaus der Pauluskirche in Zürich statt. 
Teilnahmegebühr: Fr. 50.- 
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an info@capriccio-barock.ch oder telefonisch an T. 061 813 34 13.

b(a)roccoli

capriccio kulinarisch

Sa, 20. Januar 2018, 19.00 Uhr

Schützen Kulturkeller Rheinfelden

 

So, 21. Januar 2018, 11.00 Uhr

Schloss Böttstein

 

Sa, 14. April 2018, 19.00 Uhr

Landhaus Liebefeld, Bern

Eine klangvolle Surprise für Ohren und Gaumen

 

Das Capriccio Barockorchester lädt Sie an drei auserlesenen Orten zu einem ausserordentlichen Konzertvergnügen ein. Passend zur barocken Musik werden verschiedene kulinarische Häppchen und ein erlesenes Weinset serviert. Lassen Sie sich überraschen!

löwenkonzerte

mozart einzigartig

Sa, 21. April 2018, 19.30 Uhr

Löwensaal, Beinwil am See

 

Mehr Informationen zu den Löwenkonzerten finden Sie unter

www.loewenkonzerte.ch

 

 

In Zusammenarbeit mit:

 

Johann Christian Bach

Sinfonie g-Moll op. 6 Nr. 6

 

Christoph Willibald Gluck

Ballettmusik zu «Don Juan»

 

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299

 

Joseph Haydn

Sinfonie Nr. 45 fis-Moll «Abschied», Hob. I: 45

 

Solisten:

Giovanna Pessi, Harfe

Karel Valter, Flöte

Die Potentiale orchestraler Musik standen in den 1760er- und 1770er-Jahren im Zentrum des Interesses der Komponisten. Vor allem die Ausdrucksbereiche des Tragischen, ja des Cholerischen, wurden in London wie in Wien ausgelotet, das Galante und Sanguinische hingegen in Paris, während im Jagdschloss Esterházy das Orchester als Botschafter ernster, geradezu melancholischer Inhalte eingesetzt wurde. Mozart schrieb 1778 sein zweites von drei Doppelkonzerten. Die Kombination von solistischer Harfe und Flöte ist in der Musikgeschichte so gut wie einmalig geblieben.