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KONZERTREIHE
BASEL & ZÜRICH

2019_2020

Mit der Saison 2001/2002 startete das Capriccio Barockorchester seine erste Konzertreihe in Basel und Zürich. In den 18 Spielzeiten pflegte das Orchester die Vielfalt der barocken und frühklassischen Orchesterliteratur und lud herausragende Exponenten der historischen Aufführungspraxis als Leiter und Solisten ein.


Diese Tradition führt das Orchester in der neuen Saison mit Freuden weiter. Capriccio wie von Anfang an also? Ja, und gerade deshalb immer wieder mit Herz, etwas Schalk und Elan für Neues und Überraschendes. 

ALTO APPASSIONATO

Samstag, 11. Januar 2020, 19.30 Uhr 

Martinskirche Basel 

Sonntag, 12. Januar 2020, 17.00 Uhr

Kirche St. Peter Zürich 

Johann Bernhard Bach

Ouvertüre Nr. 1 g-Moll

Johann Christoph Bach

Lamento «Ach dass ich Wassers g’nug hätte»

Jan Dismas Zelenka

«Christe», ZWV 29

Georg Friedrich Händel

Concerto grosso F-Dur, HWV 327

Antonio Vivaldi

«Nisi Dominus» g-Moll, RV 608 

Alex Potter, Altus

In der solistischen Gesangskunst des Barock stehen häufig Alt-Stimmen im Zentrum, für Frauen oder noch häufiger Männer. Dabei reichen Ausdruckswelten von geradezu konzertanter Koloratur (Vivaldi) über geistliche Kammermusik (Zelenka) bis hin zu so verinnerlichten Kleinodien wie dem Lamento aus der Feder von Johann Sebastian Bachs Onkel und erstem Organisten-Vorbild Johann Christoph Bach.


DIE ERSTE GEIGE

Samstag, 22. Februar 2020, 19.30 Uhr
Theodorskirche Basel

Sonntag, 23. Februar 2020, 17.00 Uhr

Kirche St. Peter Zürich

Carl Philipp Emanuel Bach

Sinfonia Es-Dur, Wq 179

Felix Mendelssohn-Bartholdy

Konzert d-Moll für Violine und Streicher, MWV O 3

Joseph Haydn

Sinfonie g-Moll «La Poule», Hob.I :83

Gottfried von der Goltz, Leitung und Violine

Im Frühbarock war die Violine vom Volksinstrument zum wichtigsten Soloinstrument aufgestiegen, und im Hochbarock dominierte es die Ensembles in Kirche, Oper und Kammer. Kein Wunder, dass von da an für kein anderes Instrument mehr virtuose Konzertmusik geschrieben wurde. So spielte die Violine wahrlich auch im übertragenen Sinn die erste Geige und strahlte in solch meisterlichen Werken wie Mendelssohns Konzert in d-Moll mit besonderer Kraft. 

KÖNIGLICHES VERGNÜGEN

Freitag, 24. April 2020, 19.30 Uhr

Kirche St. Peter Zürich

Sonntag, 26. April 2020, 17.00 Uhr

Peterskirche Basel

Georg Friedrich Händel

Water Music, Suite F-Dur, HWV 348

Georg Philipp Telemann

Concerto Es-Dur für 2 Hörner, Streicher und B.c., TWV 52: Es1

Antonio Vivaldi

Concerto F-Dur für Violine, 2 Oboen, 2 Hörner, Fagott, Streicher und B.c., RV 568

Wolfgang Amadeus Mozart

Cassation (Final-Musique) G-Dur, KV 63

Zum Abschluss der Saison nimmt das Capriccio Barockorchester sein Publikum mit auf eine Lustfahrt des englischen Königs Georg I. im Jahre 1717 auf der Themse. Die dabei zum ersten Mal erklingende «Wassermusik» gefiel seiner Majestät so gut, dass sie insgesamt dreimal gespielt werden musste. So handelt es sich bei diesem Programm, ergänzt durch Werke von Telemann, Vivaldi und Mozart, wahrlich um ein königliches Vergnügen.

VERGANGENE KONZERTE

20 JAHRE | 20 SOLISTEN

Freitag, 13. September 2019, 19.30 Uhr
Martinskirche Basel

Samstag, 14. September 2019, 19.30 Uhr
Kirche St. Jakob Zürich

Georg Friedrich Händel

Music for the Royal Fireworks, HWV 351

Concerto doppio c-Moll für Oboe, Fagott, Streicher und B.c.

Johann Sebastian Bach

Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur, BWV 1048

Georg Philipp Telemann

Concerto D-Dur, TWV 54: D4   

Antonio Vivaldi

Concerto C-Dur für Mandoline, Streicher und B.c., RV 425 

Johann Friedrich Fasch

Concerto F-Dur für Violine, 2 Oboen, 2 Hörner, Streicher und B.c., FaWV L: F2 

Jean-Philippe Rameau

Chaconne aus „Les Indes galantes“, RCT 44

Mit dem bekanntesten musikalischen Feuerwerk, Händels «Music for the Royal Fireworks», wird die neue Saison eröffnet. Das feierliche Programm markiert den Beginn der Jubiläumssaison, und aus diesem Anlass werden 20 Jahre Capriccio auch mit Konzerten für mehrere – orchestereigene – Solisten gefeiert. Insgesamt sollen es genau 20 Solopartien sein, in denen alle Instrumentengruppen des Orchesters zur Sprache kommen: vom Cembalo bis zu den Oboen, Trompeten und Pauken.